Willkommen bei dem Brandschutzfachbetrieb mit Brandschutzbeauftragten in München und Südbayern

Ein Brand kann Schäden an Personen und Vermögen anrichten. Die Existenz der Unternehmung ist gefährdet. Eine Vielzahl gesetzlicher Vorschriften zur Verhinderung von Bränden, gilt es einzuhalten.
Gehen Sie deshalb sicher und nutzen Sie unsere Erfahrung im Thema "vorbeugender Brandschutz", als die Kompetenz hervorragender Mitarbeiter, die von einer perfekten Ausbildung als sachkundige und befähigte Personen in ein durchdachtes, nach DIN ISO-TÜV, GIF und zertifiziertes System eingebunden sind.Deshalb haben wir uns zu einen führenden und bekannten Unternehmen im Brandschutz entwickelt.

Der Südbayerische Raum ist durch die Niederlassungen in Garmisch-Pa-(Oberau) Miesbach , Freilassing und Oberbergkirchen (Mühldorf) besetzt.

Somit kann auf viele Anforderungen des vorbeugenden Brandschutzes schnell, gezielt und wirkungsvoll reagiert werden. Eine prompte Ausführung der Arbeiten und Lieferung ist selbstverständlich und durch die gesetzte Strukturierung gegeben.

Unsere Brandschutzbeauftragten kommen auch zu Ihnen um nach der Betriebssicherheitsverodnung einen Ist/Soll Vergleich zu erarbeiten.
z.B. Feuerwehrplan DIN 14095, Flucht und Rettungswege DIN 14096
Festlegung von Feuerlöschern Wandhydranten nach Arbeitstättenverodnung BGR 133
Festlegung von Feststellanlagen, RWA Anlagen

Brandschutzhelfer

Brandschutzhelfer - Ausbildung und Befähigung

Zum betrieblichen Brandschutz gehört neben einer regelmäßigen Unterweisung aller Beschäftigten die Ausbildung von Brandschutzhelfern. Der Arbeitgeber hat eine ausreichende Anzahl von Beschäftigten durch fachkundige Unterweisung und praktische Übungen im Umgang mit Feuerlöschereinrichtungen vertraut zu machen und als Brandschutzhelfer zu benennen.

Die neue DGUV-Information "Brandschutzhelfer - Ausbildung und Befähigung" beschreibt die Inhalte und den Umfang der Ausbildung in Theorie und Praxis sowie die Qualifikation und Fachkunde der Ausbilder. Somit ist sie ein wichtiges Hilfsmittel zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben, wie beispielweise die ASR A2.2 "Maßnahmen gegen Brände".

Ziel der Ausbildung zum Brandschutzhelfer ist der sichere Umgang und Einsatz von Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden ohne Eigengefährdung und zur Sicherstellung des selbstständigen Verlassens (Flucht) der Beschäftigten.

Die notwendige Anzahl von Brandschutzhelfern ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung. Ein Anteil von fünf Prozent der Beschäftigten ist bei normaler Brandgefährdung nach ASR A2.2 (z.B. Büronutzung) in der Regel ausreichend. Je nach Art des Unternehmens, der Brandgefährdung, der Wertekonzentration und der Anzahl der während der Betriebszeit anwesenden Personen (z.B. Mitarbeiter, betriebsfremde Personen, Besucher und Personen mit eingeschränkter Mobilität) kann eine deutlich höhere Ausbildungsquote für die Entstehungsbrandbekämpfung sinvoll sein.

Im Anhang der neuen DGUV-Information werden zum einen die regelmäßigen Unterweisungen aller Beschäftigten und zum anderen in Abhängigkeit von der Brandgefährdung die Ausbildungsinhalte und die Dauer der Ausbildung von Brandschutzhelfern übersichtlich dargestellt.

Das Sachgebiet "Betrieblicher Brandschutz" der DGUV hat die neue DGUV-Information "Brandschutzhelfer" in freundlicher Zusammenarbeit mit

- Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb)
- Bundesverband Betrieblicher Brandschutz/Werkfeuerwehrverband Deutschland e.V. (WFVD)
- Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e.V. ( VBBD)
- VdS Schadenverhütung GmbH (VdS)
- Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
- Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf)
- Bundesverband Technischer Brandschutz e.V. (bvfa)
- Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV), Abt. Sicherheit & Gesundheit

erstellt.

Somit liegt erstmals eine bundesweite enheitliche Broschüre vor, die eine angemessene Ausbildung aufgrund entsprechender Rechtsgrundlagen beschreibt und gleichzeitig die Arbeitgeber nicht übermäßig belasten soll.

Brandschutz ist wichtig!

Wenn es brennt ist es meist schon zu spät. Ein Brand kann, von den materiellen Schäden ganz abgesehen, verheerende Folgen haben. Der Bundesverband Brandschutzfachbetriebe e.V. rät deshalb Handwerksbetrieben den Brandschutz nicht zu vernachlässigen. Jedem Meister müsse klar sein, dass davon unter Umständen die Existenz des ganzen Betriebes abhänge. Wenn Brandschutzvorschriften nicht eingehalten werden, ist der Versicherungsschutz gefährdet. Dies gilt im übrigen auch beim Kunden. Hier haftet der Handwerksbetrieb für Schäden, die z.B. beim Durchführen von Schweißarbeiten entstehen. Qualifizierte Brandschutz-Fachbetriebe wissen, wie man Brandschutzvorschriften am besten umsetzt. Melden Sie sich bei uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.